DUYC Duisburger Yacht-Club e.V. Vereinshaus des DUYC
Di. 07.09.2010 Startseite   Wetter   ???   Intern  


 DUYC · Der Club

 Regattasegeln

 Fahrtensegeln

 Jugendsegeln
  Meldungen
  Berichte
  Termine
  Training
  Förderrichtlinien
  Wir über uns

 Bootsklassen

 Ausbildung

 Service

 Kontakt



 

Die Jugend im Duisburger Yacht-Club berichtet

  • Laser on Tour - Ostertraining in Le Lavandou (Südfrankreich) 2008
     
    15. März: Anreise

    Wir mussten um sieben Uhr morgens aufstehen, da wir um 10.30 Uhr am Düsseldorfer Flughafen sein mussten. Wir, das waren Eike (DSC), Malte und ich, Christine. Wir gaben unser Gepäck auf und nahmen unsere Tickets entgegen. Danach mussten wir uns noch etwa eine Stunde die Zeit vertreiben.
    Sicherheitskontrolle und nochmals zehn Minuten auf das Boarding warten. Mit dem Bus zum Flugzeug und einsteigen. Da wurde mir etwas mulmig, denn es war mein erster Flug. Um Punkt 12.30 Uhr startet die Maschine .Wir flogen über den See und das ganze Ruhrgebiet. Um 14 Uhr landeten wir in Nizza. Dort mussten wir eine dreiviertel Stunde auf unseren Trainer Paul Kessler warten. Nach zwei Stunden Autofahrt kamen wir in Le Lavandou an. Wir brachten die Taschen ins Haus und fuhren zum Hafen, um die Boote abzuladen. Dort trafen wir auf Max und Henrik (beide SYH), die auch gerade angekommen waren .Wir luden die Boote ab, und Paul ging einkaufen. Als wir fertig waren, fuhren wir zurück zum Haus und machten Essen. An diesem Abend gab es Salat. Gegen halb neun kam der Rest der Gruppe an .Es fehlte nur noch Jerome, der kam erst ein Tag später mit dem Flieger.

    16 März: Erster Segeltag

    Das Aufstehen war gegen 10 vor 7. Um 7 gab es Frühstück. danach wurde für mittags vorgekocht.
    Wir aßen die ganze Woche über im Hafen Mittag, da unser Haus etwa zehn Minuten mit dem Auto vom Hafen entfernt war. Gegen 8.30 Uhr in den Hafen und aufbauen, umziehen, Vorbesprechung und raus. Das Trailern war erst ein bisschen komisch. Auf dem Wasser sind wir sehr viel gestartet und Up and Downs gefahren. Mittags in den Hafen essen und etwa eine Stunde Pause. Danach war so viel Wind, dass wir nicht mehr raus gefahren sind. Als wir im Haus waren, fuhr Paul nach Nizza, um Jerome abzuholen. Wir genossen unseren freien Nachmittag. Gegen 18 Uhr machten wir Essen. Um neun waren Paul und Jerome da. Gegen zehn verschwanden wir im Bett.

    17 März: Zweiter Segeltag

    Es war nicht mein Tag. Das hab ich am Vormittag gemerkt. Erst ging alles gut, aber dann kamen ein paar deftige Böen, die mich oft schwimmen geschickt haben. Der Schaden an meinem Boot war: Eine gerissene Segellattentasche und zwei verloren gegangene Segellatten. Am Nachmittag bin ich erst auf dem Mobo gewesen, danach habe ich mit Malte getauscht.

    18 März: Dritter Segeltag

    Es war mein Wind, und ich konnte zum Glück mit einem altem Radial Segel von Malte Büren fahren.
    Wir hatten heute kaum Wind und es war warm. Wir haben sehr viele Starts gemacht, dann kam eine lange Kreuz zur Abwassertonne, die ich als Zweite abschließen konnte (bester Radial). Es folgten wieder Starts. Wir hatten heute etwa zwei Stunden Pause! Es war kein Wind. Nachmittags haben wir Up and Downs gefahren. Nachdem wir im Hafen waren, sind wir nach Borm gejoggt (die reinste Qual für mich).

    19 März: Vierter Segeltag

    Vormittags haben wir Wellentechnik geübt. Den ganzen Vormittag!! Das war langweilig. Mittags bin ich zum Segelmacher gegangen, um mein Segel reparieren zu lassen. Vielleicht sollte ich meine Sprachkenntnisse doch besser pflegen.
    Am Nachmittag sind wir Up and Downs gefahren. Nach etwa eine Stunde wurde mir so übel, dass ich mich erst einmal schlafen legte. Nachher beim rein fahren hatten wir keinen Wind. Als wir an Land waren ist erst einmal Henrik ins Wasser geflogen. Es hat am Nachmittag nur geregnet.

    20 März: Fünfter Segeltag

    Heute fing der Tag für mich mit einem Sprint zum Segelmacher an. Als ich zurück war, sind wir raus gefahren. Ich war heute Morgen ein bisschen vergesslich. Ich habe meine Schuhe im Haus vergessen. So bin ich vormittags barfuss gesegelt. Morgens fuhren wir lange Halbwindkurse und steuerten mit der Schot. Am Nachmittag haben wir Übungswettfahrten gemacht.

    21 März: Sechster Segeltag / Layday

    Wir hatten heute erst um 10 Uhr Frühstück, da Paul jemanden zum Flughafen gebracht hat. Nach dem Frühstück sind wir zum Hafen gefahren. Dort waren 8-10 Windstärken angesagt. Das hieß für uns Layday. Wir fuhren zum Europa-Cup und haben unsere Wohnung auf- geräumt, da wir morgen abreisen.

    22 März: Heimreise

    Wir mussten um 6 Uhr aufstehen, den Rest aufräumen und frühstücken. Dann ging es ab in den Hafen. Da der Wetterbericht Wind mit Stärke 7-8, in Böen bis 9 voraussagte, verluden wir die Boote sofort und ließen uns rechtzeitig zum Flughafen nach Nizza bringen. Nach fünf langen Stunden Wartezeit ging es über Zürich zurück bis Düsseldorf.

     
    08.04.08/Christine Bremer/GER 181628 (Tine)

» Weitere Meldungen  

» Ansprechpartner für die Jugendarbeit
 


Termine...
im Verein:
13. - 19. September 2010
Gastronomietipp: Fischwoche [mehr]
für Regattasegler:
11./12. September 2010
FJ - Cup 2010 und Stadtmeisterschaft 2010 der Stadt Duisburg [mehr]
für Fahrtensegler:
Fr. 10. Sep. 2010
Gemeinsames (Fahrten-) Segeln auf dem Wolfsee [mehr]
im Ausbildungswesen:
Lehrgänge für die
Sportbootführerscheine Binnen, See und SKS, Sprechfunkzeugnisse UBI und SRC [mehr]
 


Unsere Linkempfehlung:

DGzRS    DLRG

Segler-Verband NRW

SVNRW


DSV + ISAF

DSV    ISAF


Duisburg segelt


Kreuzerabteilung


Informationssysteme

 
 

© 2001-2010 DUYC · Duisburger Yacht-Club e.V.
Segel-Verein an der Sechs-Seen-Platte in Duisburg-Wedau

Webdesign [7-N]
Webmaster eMail